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Culture


Interview

Michael
Weidtmann

Interview: Michael Weidtmann, Geschäftsführer Alfons & alfreda Advisors GmbH Location: Berlin, November 2021

Q. Michael, wir sind aktuell in Berlin. Was verbindest du mit diesem Ort?

Berlin ist für mich nicht nur Bundeshauptstadt, sondern nimmt für mich innerhalb Deutschlands eine Vorreiterrolle in Sachen Freiheit, Kultur, Kulinarik und internationaler Vielfalt ein. Mit Blick auf unsere Branche schaue ich auf eine unglaublich rasante und vielfach sehr spannende Entwicklung von ganzen Vierteln – was aber auch dazu führt, dass die Herausforderungen dieses Wandels nirgendwo so stark diskutiert werden wie hier. Das ist aber gut so.

Q. Aa realisiert bundesweit Projekte. Hast du ein Lieblingsprojekt, das ihr in den vergangenen Jahren umgesetzt habt?

Da fällt mir sofort unser erstes Projekt, das „Ovum“, ein. Hier sind wir bereits weit im Bau fortgeschritten und es ist uns gelungen, ein bunt gemischtes Quartier, das Leute von innen und außen auf den Campus führt, zu kreieren.



„Zu sehen, wie es insbesondere bei Kölnern wirklich gut ankommt, auch durch eine echt coole Architektur, freut mich sehr.“

Ovum in Köln-Braunsfeld

Der Campus zeichnet sich besonders durch das hochwertige architektonische Konzept aus.

Der ovale Platz zwischen den einzelnen Gebäudekörpern bietet enorme Aufenthaltsqualität.

Zum Projekt



Q. Gerade in Großstädten wie Berlin bestimmt die Thematik Immobilien und Wohnen auch nachhaltig den Wahlkampf und die Politik. Welche Themen werden euch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten begleiten?

Wie gesagt: Dass wir die großen Herausforderungen des Wandels der Immobilienbranche diskutieren und ernst nehmen, halte ich für richtig und wichtig. Unsere bisherigen Projekte widmen sich meist größeren gewerblichen Entwicklungen. Aber wir wollen auch einen Beitrag zu mehr Wohnraum leisten, der Platz für die gesamte Gesellschaft bietet. Hier ist es wichtig, dass diejenigen, die das aus unserer Branche heraus tun wollen, politischen Rückhalt erfahren und dass solche Projekte schneller umgesetzt werden können. Gleichzeitig darf es meiner Meinung nach nicht nur darum gehen, diesen Wohnraum irgendwie zu schaffen, sondern es muss sichergestellt sein, dass wir hier konsequent bleiben und ausreichend Unterstützung im zukuftsweisenden, grünen Bauen erhalten.


Q. Mit Volker und Friedrich bildest du das Dreigestirn an der Spitze der Aa. Welche Rolle nimmst du mit deiner Expertise dabei ein, wo ergänzt ihr drei euch und was macht das Arbeiten innerhalb der Teams für dich aus?

Seit Beginn der Aa an liegt mein Schwerpunkt – einfach zusammengefasst – auf dem Themengebiet „Markt“. Das heißt, dass sich mein Tun auf den Ankauf, auf die sich anschließende Mitkreation des späteren Projektes sowie die Steuerung der Vermietung und des möglichen Verkaufs konzentriert.

Zunächst stand für die Attraktivität aus unserer Zusammensetzung des Kaufmännischen in Kombination mit der enormen Schlagkraft im Technischen von Volkers Phase 5 in Verbindung mit den von Beginn an sehr ambitionierten Wachstumszielen. Ein Teil dieses Wachstums zu sein und insbesondere auf der beschriebenen Marktseite einen großen Beitrag leisten zu können, macht einfach großen Spaß. Darüber hinaus legen wir viel Wert auf die Freiheit und die Stimme eines jeden Einzelnen von uns. Wenn wir Entscheidungen treffen oder Themen kontrovers diskutieren, spielt die Position innerhalb des Teams keine Rolle. Somit ist hier ein Klima entstanden, das ich in früheren beruflichen Stationen in dieser Form nicht kannte und noch nicht erlebt habe.

Friedrich Weil und Volker Busse

Q. Was sind deine nächsten Ziele innerhalb der Aa für die nächsten Jahre?

Aus meiner Rolle heraus ist es mir ein großes Anliegen, unseren Geschäfts- und Ansprechpartnern weiterhin und noch deutlicher aufzuzeigen, dass Aa ein durch und durch verlässlicher Partner ist, auf den man setzen kann.

„Daraus wird resultieren, dass wir unsere Wachstumsziele auch in zunehmend komplexeren und langfristigeren Entwicklungen umsetzen können.“

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